43,5 Millionen Kubikmeter russisches Gas/Tag für die Ukraine

Ukrainische Drohnen über der Krim abgeschossen

dem SBU  gehen die russischen Spione verloren ??

Ab sofort kommt das Gas wieder aus Russland

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Gazprom „begann mit der Gaslieferung an die Ukraine. Dies wurde durch den offiziellen Vertreter von „Gazprom“, Sergei Kupriyanov, angekündigt.

Heute hat das ukrainische Gasunternehmen“Naftogaz“  einen Auftrag zur Versorgung der ukrainischen Verbraucher mittels 43,5 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag an Gazprom gestellt. Die Vorauszahlung für den Monat Dezember wurde getätigt. Ab 10 Uhr Moskauer Zeit hat „Gazprom“ damit begonnen, Gas an die Ukraine „zu liefern!.

Ukrainische Drohnen über Krim abgeschossen

Mit der In-Dienststellung der Systeme Panzir und S-300 auf der Krim wurde eine vollwertige Luftabwehrgruppierung aufgestellt und stationiert, die über Systeme geringer und großer Reichweite verfügt sowie Luft- und Raketenüberfällen effektiv eine Abfuhr erteilen kann.

„Das Feuer auf die Ziele führten Fla-Raketensysteme Panzir, deren Abteilung in der Nähe der Landenge Tschongar stationiert ist“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur. Seinen Worten zufolge unternahmen die ukrainischen Drohnen Aufklärungsflüge, darunter zur Ortung der Stationierung der Luftabwehrkräfte.

„Nach der Kennung wird die Drohne an der Grenze erfasst und begleitet. Wenn die Drohne den Flug in die Tiefe unseres Territoriums fortsetzt oder sich Militärobjekten nähert, wird sie abgeschossen“, hieß es weiter.
Quelle

Der SBU gehen ständig die russischen Spione verloren

In jüngster Zeit bekommt die Bevölkerung der Ukraine mehr und mehr Angst (gemacht) vor diversen subversiven Gruppen des russischen Geheimdienstes.

(naja.. die Russen kommen.. ihr wisst schon!)

Denn jedes regionale Zentrum der SBU berichtet über die Festnahme von russischen Sicherheitsbeamten und darüber, wie toll sie  die Situation der Sicherstellung des Feindes  „gerockt“ haben.

Die vermeintlichen Machenschaften des russischen Geheimdienstes im letzten halben Jahr reichen -laut SBU- von Sprengungen diverser militärischer Stützpunkte der Ukraine, bis hin zum explosionsartigen Niedermachen  patriotischer Bars der Anhänger des Maidan.  Bis jetzt hat diese, wahrscheinlich bei „Nacht und Nebel“ aus dem Nachbarland kommenden „gewalttätigen Spione“ noch niemand sehen können. Langsam ist man sich also nicht mehr so sicher, ob sie wirklich existieren, die vielen .

Aber lässt sich der normale, ukrainische Mensch so einfach täuschen? Nein.. natürlich nicht! Das üble Aufstoßen beim Gedanken daran, zum Opfer einer Manipulation seitens der SBU geworden zu sein, kommt sicherlich von Speck und Zwiebel, welche man am Vorabend speiste. Wenn da nicht der bittere Nachgeschmack und dieses grässliche Sodbrennen bleiben würden.

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Haa! Da hilft der verbale, krampflösende Schlag in die Magengrube des Leiters des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Vasily Vovk sicherlich weiter. Denn der räumte jetzt ein, dass die SBU  weder FSB-Generäle, noch andere „Geheimagenten“ Russlands inhaftiert hat. Er erklärte das während der Sendung „Redefreiheit“ im ukrainischen Fernsehen.

Ihm zufolge wurden zwar mehr als 200 Menschen aus dem Bereich Donetsk und Lugansk festgenommen, aber das waren keine Saboteure und Spione aus Russland, sondern nur ganz gewöhnliche „separatistische Terroristen“ aus der Ukraine.

Aber um dann doch wieder die Kurve „berechtigten Angst“ der Ukraine zu bekommen, erklärte er: „es gibt keinen Unterschied  bei bestimmten Personen im Bezug auf ihre Nationalität, es lohnt sich also nicht darüber zu reden, ob es nun die eigenen Leute sind oder Vertreter anderer Staaten“. (Was?)

Und er erklärte natürlich ausdrücklich das er ja nur sagen wollte, dass es jetzt keine russischen „Agenten“ mehr in den Gefängnissen der Ukraine gibt , was ja nicht bedeutet, dass es keine gab. (hää.. und wo sind die jetzt hin?)  Quelle

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